Auf der Route der Industriekultur lässt sich viel entdecken. Noch mehr Spaß macht die Erkundung mit dem "Entdeckerpass", den der Regionalverband Ruhr jetzt in aktualisierter Neuauflage vorgelegt hat. Die reich bebilderte, 96-seitige Broschüre führt zu den 25 Ankerpunkten der Route der Industriekultur, z. B. zum UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen, zum Gasometer Oberhausen, zur Jahrhunderthalle Bochum, zum Landschaftspark Duisburg-Nord und zum LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund.
Der Pass weist außerdem den Weg zu 17 beeindruckenden Panoramen der Industrielandschaft und zu 13 bedeutenden Siedlungen im Ruhrgebiet.
Angaben zu Öffnungszeiten, Anfahrten mit PKW und ÖPNV ergänzen den Entdeckerpass, ebenso Infos zum Thema "Route der Industriekultur per Rad". Neu sind u. a. die Hinweise auf RevierRad- und metropolradruhr-Stationen, denn gerade per Rad – im Verbund mit Bus und Bahn – kann man die "Route der Industriekultur" auch abseits ausgetretener Pfade hervorragend erkunden. Spezielle Hinweise gibt es auch für Menschen mit Behinderungen. Und das alles zweisprachig – in Deutsch und Englisch.
Wie funktioniert der Entdeckerpass?
Fleißige Entdecker werden belohnt: wer mindestens 15 Ankerpunkte besucht und die entsprechenden Stempel in seinem Entdeckerpass gesammelt hat, erhält gegen Vorlage des gestempelten Passes im "Besucherzentrum Ruhr" auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein eine kostenlose Fahrrad-Kühltasche mit Routenmotiv (nur, solange der Vorrat reicht).
Der Entdeckerpass liegt an allen Ankerpunkten der Route, in Touristikzentralen, Volkshochschulen, Bibliotheken, Radstationen und Bahnhöfen aus.
Weitere Informationen zur "Route der Industriekultur" unter:
www.route-industriekultur.de
